TIPP Erlebenspanorama

Die Grafik sollte Klientinnen und Psychotherapeutinnen dabei unterstützen, ein therapeutisches Team zu werden, indem ihre Perspektiven in einer gemeinsamen Projektionsfläche verbunden werden. Häufig genutzte metaphorische Ausdrücke der Klientinnen sollten sich mit psychologischen Fachtermini in einem Bild vereinen. Neben pathogenetischen Prozessen sollten salutogenetische gleichrangig erfasst werden.

Im Zuge der dritten Welle der Verhaltenstherapie sollte die zentrale Bedeutung der Achtsamkeit ebenso dargestellt werden wie haltgebende, wertschätzende Beziehungen und die Ausrichtung nach persönlichen Werten. 
Meine Idee bestand darin, mit gebräuchlichen Metaphern eine Ordnungsstruktur zu schaffen, die die Erlebnisse der Vergangenheit, Gegenwart sowie die zukünftig erwarteten Ereignisse umfasst. Zirkuläre Vorgänge sollten durch eingängige Symbole farbig veranschaulicht werden. 
Das Psychotherapiemodell erfüllt drei verschiedene Basisfunktionen: Transponierung, Integration, Darstellung von Prozessverläufen. Der Name »T I P P« als Akronym für das Transponible Integrative Prozessuale Psychotherapiemodell scheint mir deshalb die treffende Bezeichnung des Modells. 
Die Verwendung von TIPP soll die therapeutische Arbeit unterstützen und erleichtern.

Doch wie ist es möglich, dem individuellen aktuellen Erleben und Verhalten mit seinen Wurzeln in der Vergangenheit und seinen Auswirkungen für die Zukunft eine kohärente Gestalt zu vermitteln?

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